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Wasser und Stein: Inwertsetzung der natürlichen Elemente durch neue Familienabenteuer

FAMILIEN - Klettersteig
Der „Pulverer“-Felsen bietet lt. geologischem Gutachten die ausgezeichnete Möglichkeit einen interessanten und abwechslungsreichen Klettersteig anzulegen. Die Felsabsätze sind zum Teil von landschaftlich schönen Waldabschnitten unterbrochen hier besteht die Möglichkeit ein Sicherungsseil anzubringen, eine wichtige Voraussetzung für einen familienfreundlichen Klettersteig. Der “Pulverer”-Felsen ist nach Südosten hin ausgerichtet und kann daher schon früh im Jahr und bis in den Spätherbst begangen werden. Geplant sind die Verlegung und Verlängerung der einfachen Route mit alternativem Abstieg.
Steinach am Brenner: Herrenwasserl: Wasserspielplatz und Kneippanlage. Der Bereich „Herrenwasserl“ ist über alle Generationen hinweg bekannt, als Naherholungsgebiet für die Steinacher, aber auch für die gesamte Bevölkerung des Wipptals. In den letzten Jahrzehnten ist dieser Bereich nur mehr von untergeordneter Bedeutung, da einerseits keine Investitionen getätigt worden sind und andererseits das gesamte Erscheinungsbild vernachlässigt worden ist. Für das vorliegende zu beantragende Projekt sollten, die Wasserspiele vom Brunnen „Herrenwasserl“ folgend bis zu den Bächen sowie eine Kneippanlage errichte werden.

Gemeinsam aufwärts mit Wipptrail Running

Das Projekt vereint den Aufbau des lokalen Vereins „Wipptrail Running“ mit der Entwicklung der Trailrunning-Camps „Vertical Stride“. Ziel ist es, eine nachhaltige, inklusive und generationenübergreifende Lauf-Community im Wipptal zu etablieren und gleichzeitig den sanften Bewegungstourismus in der Region zu fördern. Das Projekt stärkt die regionale Identität und Gesundheit der Bevölkerung, fördert gezielt Nachwuchsarbeit und Inklusion und trägt zur lokalen Wertschöpfung im Wipptal bei.

Neubelebung Kurpark Steinach am Brenner

Im Zentrum des Wipptals entsteht im Kurpark Steinach ein neuer lebendiger Wirtschaftsraum in Form einer dynamischen Infrastruktur, eine Mischung aus flexiblen Veranstaltungs- und Verkaufsständen sowie Shoppingmeile, die nicht nur die wirtschaftliche Lage der Gemeinde Steinach, sondern die Lebensqualität und Gemeinschaft vor Ort stärken soll. Dieser neue vielseitig nutzbare öffentliche Raum verbindet Erholung, Begegnung, Kultur und Handel – zugänglich für alle Altersgruppen, Vereine, Wirtschaft und Tourismus. In einem Maßnahmenpaket wird die bestehende Infrastruktur saniert und erweitert, Barrierefreiheit durch Wege, Spiel- und Aufenthaltsbereiche sowie öffentliche Toiletten gewährleistet. Durch den Bau eines multifunktionalen und minimalistischen Gebäudes in Holzkonstruktion entstehen viele neue Nutzungsmöglichkeiten zu allen Jahreszeiten und bei jeder Wetterlage. Besondere Beachtung wird dabei der Beschattung geschenkt.

Kooperation: Digitale Informationsstelen Vitalregion über Innsbruck

Ziel dieses Projektes ist es, die Kommunikation und Informationsverbreitung in der Vitalregion über Innsbruck zu modernisieren, zu vereinheitlichen und für alle Bürger:innen sowie Gäste niederschwellig zugänglich zu machen. Durch zentral gesteuerte, digitale Outdoor-Informationsscreens werden aktuelle, relevante und verlässliche Informationen bereitgestellt. Die regionsübergreifende Bespielung schafft ein einheitliches Informationsangebot, das die Identität und Zusammengehörigkeit der Gemeinden stärkt, während gleichzeitig Synergien in der Content-Erstellung genutzt werden. Darüber hinaus trägt das Projekt durch den Verzicht auf papierbasierte Aushänge aktiv zum Umwelt- und Ressourcenschutz bei und leistet so einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Regionalentwicklung. Durch die Anbringung von Defibrillatoren ist zudem ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Herzsicherheit in der Gesellschaft.

Kooperation: Noamol 2.0 – Kommunales Re-Use Konzept

Mit noamol 2.0 – Kommunales Re-Use Konzept wird in Tirol ein neuer, geordneter und rechtssicherer Ansatz zur Förderung der Wiederverwendung (Re-Use) umgesetzt. Ziel ist die Errichtung von 20 Re-Use-Abgabestellen an den größten und meistfrequentierten Recyclinghöfen der Bezirke Innsbruck-Land und Schwaz. Die Standorte sind so gewählt, dass eine bestmögliche Abdeckung der Bevölkerung gewährleistet ist. Damit erhalten Bürger:innen erstmals einen flächendeckenden, niederschwelligen Zugang zur Abgabe gebrauchsfähiger Gegenstände. Das Projekt kombiniert Infrastrukturschaffung, Personal- und Koordinationsaufwand sowie Öffentlichkeitsarbeit zu einem geschlossenen System. So werden Ressourcen geschont, regionale Arbeitsplätze geschaffen und Bürger:innen erhalten einen einfachen Zugang zu wiederverwendbaren Produkten – ein klarer Mehrwert für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.

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