Zum Inhalt

Dein Weg zur Förderung

Damit aus deiner Idee ein erfolgreiches Projekt für das Wipptal wird und du bestmöglich von unterschiedlichen Fördermöglichkeiten profitieren kannst, ist eine sorgfältige Vorbereitung entscheidend.

Wir unterstützen dich gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Sobald deine Projektidee konkreter wird und feststeht, wer als Projektträger fungieren soll, ist ein guter Zeitpunkt für den gemeinsamen Einstieg. Dabei besprechen wir die grundlegenden Voraussetzungen, prüfen passende Förderprogramme und begleiten dich durch den gesamten Ablauf – von der Einreichung über die Umsetzung bis hin zur Abrechnung. 

Nutze die Chance, deine Ideen für die Region einzubringen – gemeinsam gestalten wir die Zukunft des Wipptals!

  • Du willst ein Projekt entwickeln, das grenzübergreifend die Zusammenarbeit zwischen dem nördlichen und dem südlichen Wipptal stärkt? Dann bist du bei INTERREG genau richtig!
     
  • Du willst ein Projekt entwickeln, das zur Festigung oder nachhaltigen Weiterentwicklung der Region Wipptal gemäß den in den Aktionsfeldern definierten Entwicklungszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie beitragen? Dann bist du bei LEADER genau richtig!

Evaluierung und Optimierung gemeindeeigener Sportstätten im Wipptal im Hinblick auf Energieeffizienz

In der Region Wipptal bzw. KEM „Klimafit Wipptal“ wird ein Evaluierungs- und Umsetzungsprojekt entwickelt, das einerseits die Energieeffizienz der gemeindeeigenen Sportstätten systematisch erhebt und bewertet und andererseits konkret prüft, ob Energiegemeinschaften (EEG/BEG) – etwa in Kooperation mit bestehenden Modellen in Tirol – wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll aufgebaut werden können. Ziel sind konkrete Optimierungsvorschläge für die kommunale Sportinfrastruktur. Das vorliegende Projekt ist ein vorbereitendes innovatives Kooperationsprojekt zwischen Gemeinden, dem Regionalmanagement, Vereinen (Sportvereine) und ggf. regionalen Energiegenossenschaften mit einem starken Bottom- up- Charakter und Modellwirkung für andere Infrastrukturen. Es leistet einen Beitrag zu Klimaschutz, regionaler Wertschöpfung und Stärkung des sozialen Zusammenhalts durch Einbindung der regionalen relevanten Akteure als Multiplikatoren. Zu diesem Zweck wird ein Kommunikationskonzept am Beispiel Klima- Energie- Modellregion für das Wipptal ausgearbeitet und begleitend umgesetzt.

VisioWipptal - Augengesundheit & Optometrie Wipptal

Mit diesem Projekt entsteht ein regionales Zentrum für niederschwellige augenoptische Gesundheitsdienstleistungen. Moderne Screening- und Refraktionstechnologien, kombiniert mit fachlicher Beratung, sichern die augenoptische Versorgung im Tal. Insbesondere da es keinen Augenarzt im Wipptal gibt. Durch den Fokus auf Nachhaltigkeit, regionale Wertschöpfung und innovative Ansätze leistet das Projekt einen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft, Bioökonomie und Digitalisierung. Damit stärkt es nicht nur die Gesundheitsversorgung, sondern auch den Standort Wipptal als Vorzeigeregion für smarte und zukunftsfähige Dienstleistungen.

Sattelberg-Alm-Seminar Wipptal

Auf der beliebten Sattelbergalm im Wipptal entsteht durch das Projekt „Sattelberg-ALM Seminar Wipptal“ ein moderner Seminarraum mit hochwertiger technischer Ausstattung und Verkabelung. Dieser Standort nutzt die einzigartige Alm-Lage mit Ruhe am Berg, Panoramablick über das gesamte Tal sowie herzlicher Bewirtung, um als besonderes Highlight der „Seminardestination Wipptal“ zu dienen. So wird die touristische Infrastruktur erweitert, mehr Vielfalt für Seminare und Workshops geschaffen und wirtschaftliche Sicherheit für Alm sowie Region gestärkt.

Bienen.Werk Bienenhaus und Bildungsangebot in Trins

Das Projekt „Bienen.Werk – Bienenhaus und Bildungsangebot in Trins“ schafft ein begehbares Bienenhaus als dauerhaften Bildungs- und Erlebnisort im Wipptal. Besucherinnen und Besucher können dort das Leben der Honigbienen aus nächster Nähe beobachten, ihr ökologisches Zusammenspiel verstehen und bei Workshops, Führungen und praktischen Aktivitäten imkerliche Tätigkeiten kennenlernen. Ergänzend werden Entspannungseinheiten im Bienenhaus sowie der Verkauf regionaler Bienenprodukte angeboten. Das Projekt erweitert das Bildungs- und Freizeitangebot im Gschnitztal und richtet sich an Einheimische wie Gäste, im Einklang mit der Philosophie der Bergsteigerdörfer. Nach der Aufbauphase soll ein mehrjähriger Betrieb mit laufenden Bildungsprogrammen etabliert werden.

RURABLE – REIMAGINING RURAL JOBS Projekt Innovationsschmiede Wipptal

Das Projekt zielt darauf ab, das ländliche Unternehmertum im Wipptal durch ein Pilotprogramm für junge Gründerinnen und Gründer zu stärken, das Mentoring, Business-Coaching und gezielte Workshops bietet. Durch die Einbindung lokaler Jugendlicher, Unternehmer und relevanter Stakeholder sowie Studienbesuche und den Austausch bewährter Verfahren werden innovative, auf den ländlichen Kontext zugeschnittene Geschäftsmodelle entwickelt und erprobt. Ein nachhaltiges Netzwerk junger Innovatoren, unterstützt durch Infrastruktur wie ein Innovationszentrum bzw. Co-Working, fördert kontinuierliche Zusammenarbeit, Wissensaustausch und gemeinsame Initiativen. So werden wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, sozialer Zusammenhalt und die Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie 2023–2027 im Wipptal maßgeblich vorangetrieben. Dieses Projekt ist Teil des transnationalen Leader Projekts „RURABLE – Reimagining Rural Jobs“ (Lead Partner GAL GardaValsabbia)

Kooperation: Bergmähder und Lärchwiesen: Erbe für die Zukunft

Das Kooperationsprojekt mit dem Regionalmanagement Innsbruck-Land widmet sich der Sichtbarmachung der charakteristischen Bergmähder und Lärchenwiesen im Wipptal und Umgebung (Innsbruck- Land). Es umfasst alle Maßnahmen, die zu ihrer langfristigen Wertschätzung und Bewirtschaftung notwendig sind. Da viele Landwirte ihre Flächen bereits eigenständig erhalten, liegt der Fokus darauf, der Bevölkerung, Besuchern und insbesondere Schulklassen die ökologische Bedeutung dieser Arbeit sowie das traditionelle agrarische Wissen näherzubringen.

Ehrenamt 4.0: Zukunftsfitte Freiwilligenarbeit

Das Projekt "Ehrenamt 4.0: Zukunftsfitte Freiwilligenarbeit" baut auf einer Dekade erfolgreicher Freiwilligenarbeit im Wipptal auf und zielt darauf ab, die Effektivität und Reichweite des Freiwilligenzentrums signifikant zu steigern. Kernziele und Maßnahmen sind (1) die Optimierung der Struktur wie Bündelung von Koordination und Management für erhöhte Effizienz, Integration ehemaliger Klein- und Nebenprojekte in das Hauptportfolio des Zentrums; (2) Modernisierung und Professionalisierung durch ein Upgrade der Ausstattung für verbesserte operative Fähigkeiten, und die Neugestaltung des öffentlichen Auftritts zur Steigerung der Sichtbarkeit und Attraktivität; (3) Fokus auf Bildung und Zukunftsfähigkeit durch die Implementierung einer umfassenden Schulungsreihe sowie die Vorbereitung der Freiwilligenarbeit auf zukünftige Herausforderungen und Bedürfnisse. Langfristig strebt das Projekt an, die Freiwilligenarbeit im Wipptal für die nächste Generation zu optimieren und dadurch einen maximalen positiven Einfluss in der Region zu erzielen. Durch die Stärkung der Koordination, die Professionalisierung der Abläufe und die gezielte Weiterbildung der Freiwilligen soll das Freiwilligenzentrum Wipptal seine Position als zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement in der Region weiter ausbauen und festigen.

AlpinPoint Navis

Der AlpinPoint in Navis ist ein innovatives Projekt, das als multifunktionale Service- und Informationsstation für BesucherInnen und Einheimische gleichermaßen konzipiert ist. Es beinhaltet u.a. eine digitale Informationstafel, Ladestationen für E-Bike und E-Auto, Reparaturstationen für Ski und Bike, eine öffentliche und barrierefreie Toilette sowie eine Photovoltaikanlage. Praktische Dienstleistungen werden kombiniert mit Umweltbildung und smarter Informationsweitergabe. Damit wird ein nachhaltiger und verantwortungsvoller Tourismus in der Alpenregion gefördert.

PressExpress - Der kurze Weg zum Saft

Das Projekt "PressExpress - der kurze Weg zum Saft" zielt darauf ab, durch den Ausbau und die Erweiterung einer bestehenden Obstpresse den Prozess der Saftgewinnung aus regionalem Obst für die Bevölkerung und ProduzentInnen im Wipptal zu erleichtern. Es trägt zur Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette und zur verbesserten Ressourcennutzung in der Landwirtschaft bei. Die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft werden aktiv umgesetzt, um die regionalen Schätze des Wipptales wertzuschätzen und nachhaltig zu nutzen.

Wasser und Stein: Inwertsetzung der natürlichen Elemente durch neue Familienabenteuer

FAMILIEN - Klettersteig
Der „Pulverer“-Felsen bietet lt. geologischem Gutachten die ausgezeichnete Möglichkeit einen interessanten und abwechslungsreichen Klettersteig anzulegen. Die Felsabsätze sind zum Teil von landschaftlich schönen Waldabschnitten unterbrochen hier besteht die Möglichkeit ein Sicherungsseil anzubringen, eine wichtige Voraussetzung für einen familienfreundlichen Klettersteig. Der “Pulverer”-Felsen ist nach Südosten hin ausgerichtet und kann daher schon früh im Jahr und bis in den Spätherbst begangen werden. Geplant sind die Verlegung und Verlängerung der einfachen Route mit alternativem Abstieg.
Steinach am Brenner: Herrenwasserl: Wasserspielplatz und Kneippanlage. Der Bereich „Herrenwasserl“ ist über alle Generationen hinweg bekannt, als Naherholungsgebiet für die Steinacher, aber auch für die gesamte Bevölkerung des Wipptals. In den letzten Jahrzehnten ist dieser Bereich nur mehr von untergeordneter Bedeutung, da einerseits keine Investitionen getätigt worden sind und andererseits das gesamte Erscheinungsbild vernachlässigt worden ist. Für das vorliegende zu beantragende Projekt sollten, die Wasserspiele vom Brunnen „Herrenwasserl“ folgend bis zu den Bächen sowie eine Kneippanlage errichte werden.

Diese Website nutzt Cookies

Dies beinhaltet notwendige Cookies wie auch die Verbindung zu externen Inhalten (Youtube, Veranstaltungen).

Diese Website nutzt Cookies

Dies beinhaltet notwendige Cookies wie auch die Verbindung zu externen Inhalten (Youtube, Veranstaltungen).

Ihre Einstellungen wurden gespeichert